November 30, 2016

{Rückblick} November 2016

Glücksmomente

* Sich von altem Balast befreit zu haben.
* Das Weihnachtsstück unseres Staatstheaters zu sehen. Mit meiner kleinen Schwester, "Ronja Räubertochter" in einer wundervollen Umsetzung und mit tollem Bühnenbild.
* St. Martin mit dem Orchester begleiten und sich ein bisschen wie mit zehn fühlen.
* "Werwolf" spielen bist tief in die Nacht und mit Freunden über das Leben philosophieren.
* Der erste Schnee, wenn auch nur Flocken, die sofort wieder verschwanden (Schnee ist Schnee!).
* Als Abwechslung zum Schreibtisch durch den bunten Wald wandern und trotz Nebelnovember bunte Farben entdecken.
* Weihnachtlich dekorieren und "Weihnachtskuchen" (in Form von Tiroler Nusskuchen) backen.
* Trotz des definitiv nicht vorhandenen Talents zum Zeichnen meine Liebe fürs Art Journaling entdeckt.
* Mit den besten Freundinnen in "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" gesessen und dieses ganz besondere Harry-Potter-Feeling gespürt zu haben. 
* Wunderschöne Sonnenuntergänge.


Geträumt

"Denn Worte machen Angst, Angst davor, dass Taten folgen. Und wo Angst ist, da fehlt die Hoffnung. || Gemeinsam lachen, scherzen, Waffelduft. Und doch mit dem Gedanken, dass es allzu bald endet. || Geahnt und doch nicht kommen gesehen. || Vielleicht ist es auch einfach nur die Enttäuschung. Ich war immer darauf bedacht, Linien einzuzeichnen und nun sind es ausgerechnet diese, die so schmerzen. Und dass ich im Grunde so wenig weiß. || Man lebt sich auseinander, eine Freundschaft aus Kindertagen zerbricht. Da ist sie wieder, die Melancholie. Vielleicht liegt es daran, dass wir alle eines Tages erwachsen werden."

Gelesen

Viel zu viele Texte für die Schule und viel zu wenig Literarisches.
Begonnen: "Gone Girl" von Gillian Flynn (bisher super spannend - fast zu spannend, um abends einzuschlafen) 
Beendet: Flow.



In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschön weihnachtlichen Dezember. Morgen darf bereits das erste Türchen geöffnet werden! 



November 25, 2016

{Selbstgeschriebenes} Wir warten auf Worte, die unausgesprochen bleiben

„Ich verstehe nicht, wieso du dich selbst so sehr verabscheust!“, schleuderte er ihr entgegen. Worte wie Messerstiche. Scharf. Vernichtend. Und doch von einer unfassbar großen Sorge sprechend. Unverständnis. Ein Vorwurf. Wut.
Obwohl er dies überhaupt nicht wollte. Er wollte sie verstehen, wollte die nassen Flügel, die von dem Stein an den Spitzen immer weiter nach unten getrieben wurden, befreien. Die Steine loslösen, sie voller Wucht gegen das Glas feuern. Glas konnte splittern. Ebenso wie eine Seele. Ein Phänomen, das er zu dem Zeitpunkt ebenfalls nicht verstanden hatte.
Sie zog die Schultern ein, senkten den Kopf. Wagte es nicht, ihm in die Augen zu sehen. Würde er es jemals verstehen?
„Dein Hass ist selbstzerstörerisch!“
Richtig festgestellt, dachte sie zynisch. Erschrak vor den eigenen Gedanken. Früher war sie nicht so gewesen. Ein weiterer Punkt auf der Liste. Sie wurde mit jedem Gespräch länger.
Taten sie das überhaupt noch? Miteinander sprechen? Oder gab er nicht bloß Worte von sich, ebenso wie sie? Jeder für sich. Worte, die an dem anderen vorbei glitten. Davon schwebten, bloß ausgesprochen, aber ungehört.

*

„Was machst du da?“ Panisch. Schrill. So hatte seine Stimme noch nie geklungen.
„Wieso sitzt du so dicht am Rand?“
Er stand neben ihr. Ganz dicht. Sie konnte den Nachhall des Steine-Knirschens noch hören. Seinen Atem spüren. Er ging fast schneller als ihrer und hatte doch etwas Gleichmäßiges. Die Regelmäßigkeit, die sie in ihrem Leben so sehr verabscheute. Hasste sie ihn deshalb so sehr? Weil er etwas gefunden hatte, das ihn ruhig schlafen ließ?
„Wovor hast du solche Angst?“ Unerwartet. Ein Stoß Richtung Kante. Und doch der mühsame Versuch, sie am Leben zu halten.
Sie schluckte. Sandtrockensprechschwer.
Ein Krächzen. Wie eine Krähe. Ein Rabe. Flügel dieses. Federn, die zu Boden glitten. Hinab, gen Boden. 10 Meter nach unten. Segelnd. Schwebend. Unbeschwert wirkend. Und doch wusste sie, was es bedeutete, 10 Meter hinab zu stürzen.
„Vor dem Leben“, antwortete sie.
Er ging in die Hocke. Auf gleicher Höhe. Augenhöhe. Das Gesicht ganz nah. Und doch weiter entfernt als das Firmament selbst.
„Wie kann man vor dem Leben Angst haben? Ist es nicht das, was wir hier tun? In diesem Augenblick? Leben? So etwas konstantes, der Anhaltspunkt unserer Seins. Und davor hast du Angst?“
Er nahm sie nicht ernst. Mal wieder nicht. Warum fragte er, wenn ihm die Antwort letztlich sowieso ein Rätsel war? Sprach sie so kryptisch? Oder wollte er einfach nicht zuhören?
„Ist dir schon einmal aufgefallen, dass wir untergehen? Untergehen in dieser Masse, in der Gesellschaft, in dem, was du Leben nennst? Jeglicher Gedanke wir weitergeführt, ausgeführt, niedergemetzelt. Alles braucht einen Sinn, alles muss effektiv und initiativ sein. Denn unsere Gesellschaft soll vorankommen, ans Ziel kommen. Meistern jeglicher Probleme, oder sie zumindest überdenken. Dreht sich die Erde um die Sonne? Oder doch nicht eher die Sonne um die Erde? Denn dreht sich nicht alles um die Erde? Ihre Bewohner, ihre Ressourcen, ihr Leben?“
Stocken. Ein Blick zum Mond. Silbrigglänzendweitentfernt. Immer da und doch kaum nennenswert. Denn dreht sich nicht alles um die Erde? Oder die Sonne?
Er nahm ihren Arm. Nicht sachte und gefühlvoll, wie früher. Ein fester Griff. Bestimmend.
„Komm weg da. Weg vom Rand.“
Was er eigentlich sagen wollte: „Wenn du solch einen Bullshit redest, kommst du da weg. Denn wenn du springst, bekomme ich Ärger.“
Als ob er sich jemals wirklich Sorgen gemacht hätte. Viel eher war es die Angst vor den Konsequenzen. In Schwierigkeiten zu geraten und der Konstanten entrissen zu werden.
„Ich habe Angst, bei all diesen Gedanken in dieser Masse unterzugehen.“

*


„Worauf wartest du?“
„Auf einen Helden.“
Augenzusammenkneifen. Stirnrunzeln. Überlegen. Gedankenminuten.
„Wir wissen doch beide, wir brauchen keine Helden.“
Sie schüttelte den Kopf.
„Er war nicht dein Held. Und das wissen wir ebenso, wie dass wir die nicht brauchen. Es ist wie mit den Worten.“
Fragender Blick.
„Es ist wie mit den Worten. Wir warten auf Worte, die unausgesprochen bleiben. Immer und immer wieder, obwohl uns längst klar ist, dass niemand sie sagen wird.“
„Aber was tun wir dagegen?“
„Wir sprechen sie selbst aus.“ 



November 20, 2016

Dem Sonnenaufgang entgegen oder ein neues Ich



Und dann gibt es diese Tage, an denen alles auf und ab geht. In der einen Minute bin ich glücklich, habe das Gefühl, das Herz quillt über vor lauter Freude und Sonnenschein. Doch im nächsten Moment kommt sie bereits, die düstere Gewitterwolke, schiebt sich vor die Sonnen, lässt es blitzen, donnern, hageln, dass ich mich nur noch klein machen und unter meinem Bett verstecken möchte.
Das sind die Momente, in denen ich das Gefühl habe, niemand versteht mich, niemand kann nachvollziehen, welcher Sturm in mir tobt. Ich selbst am wenigsten. Und das, wo ich mich doch eigentlich am besten kennen müsste.
In diesen Momenten bin ich mir ferner denn je. Schaue bloß zu, in meinem eigenen Leben. Sitze auf der Tribüne und feuere mich an, oder buhe mich aus. Ich schaue bloß zu. Eine Außenstehende. Eine Beobachterin. Ich verstehe mich nicht. Verstehe mein Herz nicht, verstehe meinen Willen nicht. Ich verstehe mich nicht.
Sind das die Phasen im Leben, in denen man merkt, dass man sich doch noch nicht gänzlich selbst gefunden hat? Phasen, in denen einem bewusst wird, wie viele Seiten des Inneren noch unentdeckt sind? Ein Feuer, das bloß lodert, nicht entfacht wurde. Doch dafür braucht es im Grunde bloß einen kleinen Funken, bis alles Feuer fängt, in Flammen aufgeht.
In diesen Phasen bin ich mir ferner denn je und betrachte mein Leben wie einen schlechten Film. Habe keinerlei Halt, bloß Angst, noch tiefer zu fallen.


Was hilft, ist die Gewissheit, dass ich zumindest einen kleinen Teil von mir bereits kenne. Und dass es eigentlich ganz spannend sein kann, sich selbst besser kennen zu lernen. Vielfalt. Etwas, was ich liebe.

Und wenn es ganz schlimm ist, stelle ich mir meinen Wecker. 05:35. Er reißt mich aus dem Schlaf, führt mich nach draußen in die Kälte. Raus ans Meer. Dem Sonnenaufgang entgegen. Ein neuer Tag. Ein neuer Anfang. Ein neues Ich.

November 15, 2016

{Gedanken} Reset.

Reset steht in großen Buchstaben auf dem Bildschirm.



Laut Wikipedia der Vorgang, durch den ein elektronisches System in seinen Anfangszustand gebracht wird.
Reset wie Neuanfang. Reset wie Neustart.
Nicht der kleine Pfeil, die Zurück-Taste, sondern eine Funktion, die das Alte löscht. Alles mit sich reißt und vergessen lässt. Ohne Spuren zu hinterlassen, ohne Erinnerungen. Gnadenlos. Eine Entscheidung, die man nicht mehr rückgängig machen kann.



Reset wie Neuanfang. Reset wie Neustart.
Oder auch Reset wie Vergessen. Reset wie Loslassen.
Reset wie sich trennen. Von altem Ballast. Von Ängsten und Sorgen. Von gescheiterten Beziehungen und Enttäuschungen. Aber auch von Abzweigungen, die man nicht genommen hat. Entscheidungen, die man bis heute bereut. Und Träumen, denen man noch immer hinterher jagt, obwohl man längst an anderer Stelle steht.




Reset wie Neuanfang. Reset wie Neustart.
Ein Start ins Blaue. Alles neu. Alles bunt. Alles laut.
Aufregend. Unerfahren. Oder doch erfahren.
Auf in neue Abenteuer. Veränderungen.
Neue Chance. Neue Träume.
Und alte Muster.









Bilder: Borkum- Herbst 2016

November 13, 2016

{Wanderlust} She loved the sea.

" She loved the sea.

She liked the sharp
salty smell of the air,
and the vastness
of the horizons
bounded only by a vault
of azure sky above.

It made her feel small,
but free as well."

- George R. R. Martin - 
 








November 11, 2016

Laufen oder stehen bleiben?

Und dann kommt man an diesen Punkt und hält inne. Laufen oder stehen bleiben? Rennen oder gehen?
Wägt ab, überlegt. Bin ich mutig genug, stehen zu bleiben? Oder renne ich davon, mit flachem Atem und weiß, dass ich feige bin?
Entscheidungen treffen - etwas, was ich so gar nicht gut kann.
Links oder rechts? Oben oder unten?
Laufen oder stehen bleiben? Rennen oder gehen?
Mutig oder feige?
Den schweren, oder den leichten Weg wählen, das ist die Frage.







Welchen Weg würdest Du wählen?


Bilder: Borkum - Herbst 2016
 

November 03, 2016

{Selbstgeschriebenes} Der Junge, der schweigt


Er sei mutig, erzählt man sich. Mutig und tapfer. Bereit, dem Monster entgegen zu treten und sie alle zu retten. Sämtliches Unglück von ihnen abzuwenden, das Glück zurück zu bringen.
Und wie er so zwischen den Wolken tanzt, auf seinem Seil zwischen den Häusern, wolkenkratzerhoch, denkt er an all ihre Worte. Mutig. Tapfer. Ein wahrer Held. Der sie alle rettet. Dieser Gedanke legt sich auf seine Schultern, während er dort oben geht.

Schritt für Schritt. Ganz klein müssen sie sein.
Den Fokus auf einen Punkt gerichtet, kein Gedanke anderes verschwendet.
Geradeaus.
Schritt für Schritt.
Windstille.
Das Gefühl der Schwerelosigkeit. Frei. Losgelöst.
Über den Wolken. Wolkenkratzerhoch.
Mit beiden Füßen auf dem Seil, nicht fest auf dem Boden.
Kein Wort. Schweigen.


Er wird sie alle retten, hallt es in seinen Gedanken nach. Das Monster muss bekämpft werden.
Doch wie bekämpft man ein Monster, das sonst niemand sieht? Kein Monster unterm Bett. Keines im Schrank oder lauernd vor der Tür. Ein Monster im Kopf.
Groß, unaufhaltsam, die Krallen meterlang, fast so lang wie die Wolkenkratzer hoch. Funkelnde Augen, Worte, die sprühen. Auf der Haut brennen. Worte der Wahrheit.
Dieser Gedanke legt sich auf seine Schultern, während er dort oben geht.

Schritt für Schritt. Ganz klein müssen sie sein.
Den Fokus auf einen Punkt gerichtet, kein Gedanke anderes verschwendet.
Geradeaus.
Schritt für Schritt.
Windstille.
Das Gefühl der Schwerelosigkeit. Frei. Losgelöst.
Über den Wolken. Wolkenkratzerhoch.
Mit beiden Füßen auf dem Seil, nicht fest auf dem Boden.
Kein Wort. Schweigen.


Er sei der Held der Stadt, heißt es. Wenn er sie rettet. Vor dem Monster in ihren Köpfen. Worte der Wahrheit, die sie nicht hören wollen. Worte, die nicht ankommen, in einer Welt aus Glas, Gold und Juwelen. Alles glitzert und glänzt, zieht seine Bewohner in seinen Bann. Und sie wollen, dass er sie rettet. Das Monster erlegt. Zum Schweigen bringt.
Dieser Gedanke legt sich auf seine Schultern, während er dort oben geht.

Schritt für Schritt. Ganz klein müssen sie sein.
Den Fokus auf einen Punkt gerichtet, kein Gedanke anderes verschwendet.
Geradeaus.
Schritt für Schritt.
Windstille.
Das Gefühl der Schwerelosigkeit. Frei. Losgelöst.
Über den Wolken. Wolkenkratzerhoch.
Mit beiden Füßen auf dem Seil, nicht fest auf dem Boden.
Kein Wort. Schweigen.


Er soll das Monster zum Schweigen bringen. Mit Worten. Doch wüssten sie, dass jedes Wort, das aus seinem Mund quillt, die Wahrheit ist, so würden sie ihn nicht als ihren Held sehen. Nicht mutig. Nicht tapfer. Nicht der Glücksbringer, sondern der Wahrheitsbringer.
Er soll nicht ehrlich sein, sondern das Monster zum Schweigen bringen. Doch die Worte, die dies könnten, die darf er nicht nennen.
Also schweigt er.
Dieser Pakt mit der Stille legt sich auf seine Schultern, während er dort oben geht.

Schritt für Schritt. Ganz klein müssen sie sein.
Den Fokus auf einen Punkt gerichtet, kein Gedanke anderes verschwendet.
Geradeaus.
Schritt für Schritt.
Windstille.
Das Gefühl der Schwerelosigkeit. Frei. Losgelöst.
Über den Wolken. Wolkenkratzerhoch.
Mit beiden Füßen auf dem Seil, nicht fest auf dem Boden.
Kein Wort. Schweigen.

Ein Pakt mit der Stille.

November 01, 2016

{Rückblick} Oktober 2016

Und erneut: Hallo Herbst! Hallo Spätsommer! Hallo Abenteuer!

Turbulenter hätte der Oktober wirklich nicht sein können. Eine bunte Mischung aus Höhen und Tiefen, hin zu einer selbst verordneten Auszeit und wieder zurück zur Kreativität. Ja, der Oktober war wirklich sehr gemischt, brachte schöne und eher unschöne Momente mit sich, wird aber so schnell sicher nicht in Vergessenheit geraten.
Wieso?

Glücksmomente




An oberster Stelle stehen zwei Reiseziele, an die es mich in den Herbstferien trieb:
- Zum einen mit meiner Familie auf die Nordseeinsel Borkum (erneut - wer hätte es gedacht). Nirgendwo kann ich so gut die Seele baumeln lassen, wie hier. Und dann merkt man mal wieder, wie wichtig Familie doch ist. Durchatmen. Mich neuordnen, die Resettaste drücken. Die raue Nordseeluft um die Nase wehen lassen, Möwenkreischen, Wellenpeitschen. 
- Und dann hatte ich das große Glück, mit meinem Spanischkurs nach Barcelona zu reisen. Gedanklich hat wohl niemand mehr daran geglaubt, dass diese Reise noch zu Stande kommt, umso begeisterter waren wir alle. Die Stadt war einfach nur atemberaubend, die Stimmung klasse. Sechs Tage, die mich erneut sehr glücklich machten.

- Die eigenen Artikel in der Zeitung lesen und doch ein bisschen stolz sein.
- Durch bunte Laub joggen gehen.
- Das Album "Der Junge, der rennt" von Max Giesinger.
- Freundinnenzeit.
- Die abgegebene und somit beendete Seminararbeit (endlich!).
- Der Sonnenschein, ganz im Namen des Goldenen Oktobers.
- Tanzen bis spät in die Nacht, mit den liebsten Freunden, obwohl ich doch gar nicht gerne tanze.

Geträumt



" Wer hat hier wessen Nähe gesucht? || Und mein Lachen verstummt. Das Herz still, der Kopf laut. || Bin mitten drin im Wirbelsturm und komme doch nicht heraus. Ich...will niemanden enttäuschen und muss doch einmal raus. Das aufgesetzte Lächeln ablegen und daran arbeiten, dass es wieder bis zu den Augen reicht. || Meer. Salzwasser. Algengeruch. Muschelknirschen. Willkommen zurück. Willkommen zu Hause. || Rennen. Fluchtinstinkt. Lieber flüchten als Lösen. Das alte Spiel. || Angenommen werden. Kein Krieg, kein Problem. Nicht für den Moment. Einfach sein. Gemeinsam. An irgendeinem hölzernen Tisch, schummriges Licht, irgendwo in Barcelona. So fühlt sich jung sein an. || Ist es nicht dann Zeit für etwas Neues, wenn man sich dazu bereit fühlt?"

Gelesen


"Über uns der Himmel, unter uns das Meer" von Jojo Moyes (einfach wunder-wunder-wundervoll!) || "Leben des Galilei" von Bertholt Brecht || Zeitschrift Flow (ich hänge irgendwie hinterher)


Hab einen traumhaften November!
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